Der Mensch mit seinen Stärken und Schwächen steht bei den Arbeiten des Künstlers Andreas Schüttoff im Mittelpunkt. Seine Skulpturen aus Gips oder Papiermaché verkörpern eigene Erlebnisse oder Beobachtungen aus der Umgebung, oft spielt Bewegung eine Rolle. Fotos einiger seiner Figuren sind unter dem Titel "Augenblicke" ab Mittwoch, 1. Februar, in der Stadtbibliothek zu sehen.
Bewegung, physische oder emotionale, ist ein wichtiges Element in den Werken Andreas Schüttoffs. Momente auf der Kippe, große und kleine Gefühle, finden sich in seinen Figuren wieder. Diese bestehen in der Regel aus einem Grundgerüst aus Draht, Gips oder Papiermaché gibt ihnen die Form, oft sind sie mit weißem Acryllack überzogen. Andreas Schüttoff, der früher eine Apotheke in Bodersweier betrieb, hat ein Abendstudium an der Offenburger Kunstschule absolviert und seine Werke bereits unter anderem im Epilepsie-Zentrum Kork und in der Galerie Marc Geiler ausgestellt. Die Fotoausstellung "Augenblicke" in der Stadtbibliothek ist bis zum 30. März geöffnet.


